D: Burger King kündigt Franchisenehmer

Der Fast-Food-Gigant Burger King hat in Deutschland seinem wichtigsten Franchisenehmer, der Yi-Ko-Holding, per sofort gekündigt. Betroffen sind 89 Filialen und 3'000 Mitarbeiter.

Der Fast-Food-Gigant Burger King hat in Deutschland seinem wichtigsten Franchisenehmer, der Yi-Ko-Holding, per sofort gekündigt. Betroffen sind 89 Filialen und 3'000 Mitarbeiter.

Die Entscheidung sei schwierig, aber notwendig gewesen, erklärte Andreas Bork, General Manager von Burger King Europe in einem Video auf Facebook. Yi-Ko habe wiederholt gegen die vertraglich vereinbarten Arbeitsbedingungen für ihre 3'000 Mitarbeiter verstossen und damit auch die Marke Burger King geschädigt und die Existenz der übrigen Franchisenehmer gefährdet, so Bork.

Nach einer Reportage von der TV-Station RTL war Yi-Ko bereits im Frühjahr in Kritik geraten, worauf Burger King Europe einen Massnahmenplan mit dem Franchisenehmer erarbeitet hatte. Zunächst seien Erfolge erzielt worden, doch bereits im August sei festgestellt worden, dass Yi-Ko sich erneut nicht an die vereinbarten Bedingungen gehalten hat.

Mit dem Entscheid von Burger King Europe dürfen die 89 Filialen per sofort nicht mehr unter dem Namen Burger King firmieren. Die übrigen 599 Filialen in Deutschland sind davon nicht betroffen.

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