Digital wird mehr Essen bestellt

Kunden, die digital Fast-Food bestellen, geben im Schnitt 30 Prozent mehr aus, als wenn die Bestellung im Geschäft selbst erfolgt.

Kunden, die digital Fast-Food bestellen, geben im Schnitt 30 Prozent mehr aus, als wenn die Bestellung im Geschäft selbst erfolgt.

Die Art der Bestellung - ob via Touchscreen, Handy oder Computer - verleite dazu, mehr auszugeben. Das hat laut «NZZ am Sonntag» die Zuger Firma Menu ermittelt.

Die Firma ist auf digitale Bestellsysteme in der Gastrobranche spezialisiert und rüstet derzeit sämtliche Burger-King-Filialen in Südamerika und der Karibik um. Am Bildschirm seien die Kunden zwar nicht hungriger, aber hemmungsloser. Die Kontrollmechanismen seien ausser Kraft gesetzt. Scham sei ein ganz wichtiger Faktor bei der Essensbestellung.

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