
Für Amorum Alpinum wird Zuckerrübendicksaft verwendet.
zvg
Der Name «Amorum Alpinum» ist eine Wortschöpfung: «Rum» trifft auf «Amore». Weil viel Herz drinsteckt und das Produkt zwar an Rum erinnere, aber doch anders sei, teilt die Appenzeller Alpenbitter AG mit.
Die Appenzeller Alpenbitter AG wurde im Jahr 1902 gegründet. Ihr Kräuterbitter aus 42 Zutaten ist bis heute das Herzstück des Familienbetriebs. Das Unternehmen beschäftigt rund 40 Mitarbeitende und betreibt seit 2021 die Erlebniswelt «Kräuterwelt». Mit «Amorum Alpinum» bringt sie nun ein neues Destillat auf den Markt.
Rüben von Schweizer Bauern
«Zuckerrüben sind ein echtes Schweizer Original», heisst es weiter. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts gehören sie zur hiesigen Landwirtschaft. Für Amorum Alpinum wird Zuckerrübendicksaft verwendet. Ohne zusätzliche Aromen. Kein zugesetzter Zucker. «Wir arbeiten mit dem, was die Natur uns schenkt – und denken regional und langfristig», sagt Pascal Loepfe-Brügger, Geschäftsführer der Appenzeller Alpenbitter AG.
Die Rüben stammen von Schweizer Bauern, wodurch sich die Transportwege kurz halten lassen. Für Pascal Loepfe-Brügger ist das eine enkeltaugliche Denkweise: «Wir produzieren so, dass auch unsere Kinder, Gross- und Urgrosskinder einmal stolz darauf sein können.»
Sorgfältige Verarbeitung
Das Destillat reift mehrere Jahre in ausgewählten Sherry- und Whiskyfässern und wird anschliessend im Solera-Verfahren im Eichenfass ausgebaut. Dabei werden verschiedene Reifestufen kombiniert, was dem edlen Naturprodukt Tiefe und Balance verleiht.
Im Glas präsentiert sich der Amorum Alpinum in einem klaren Amberton. In der Nase ist er fruchtig und süßlich. Er erinnert an die Aromen reifer Früchte, sowohl heimischer als auch exotischer Sorten. Am Gaumen präsentiert er sich ausgewogen, fruchtig-lieblich mit Schokoladennoten und einem würzigen Abgang, der angenehm nachklingt. Abgefüllt wird Amorum Alpinum in kleinen, nummerierten Batches.