EU-Fleischexporte schrumpfen wertmässig

Die EU-Fleischexporteure mussten im ersten Quartal des Jahres wertmässig einen deutlichen Rückgang hinnehmen.

Die EU-Fleischexporteure mussten im ersten Quartal des Jahres wertmässig einen deutlichen Rückgang hinnehmen.

Fleisch und Nebenerzeugnisse im Wert von 2,07 Milliarden Euro wurden in den ersten drei Monaten des Jahres aus der EU in Drittländer ausgeführt, wie Agra-Europe schreibt. Das sind rund 9 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Hauptgründe dafür sind die deutlichen wertmässigen Rückgänge bei den Schweinefleisch- und Geflügelexporten (-12% auf 1,23 Mrd. resp. -9,6% auf 463 Mio.). Auch mengenmässig nahmen diese Ausfuhren ab. Anders sieht die Lage beim Rindfleisch aus, wo die Exporte mit 302 Millionen Euro wertmässig stabil blieben. Dies jedoch bei zehn Prozent höheren Ausfuhren.

Importiert wurde im selben Zeitraum Fleisch im Wert von 1,2 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 1,4 Prozent entspricht.

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