Euro nach Stresstest höher

Nach dem Banken-Stresstest der Europäischen Zentralbank ist der Euro am Montag im frühen Handel in Fernost gestiegen. Die Gemeinschaftswährung war für 1,2696 Dollar zu haben nach 1,2669 Dollar im späten Handel am Freitag in New York.

Nach dem Banken-Stresstest der Europäischen Zentralbank ist der Euro am Montag im frühen Handel in Fernost gestiegen. Die Gemeinschaftswährung war für 1,2696 Dollar zu haben nach 1,2669 Dollar im späten Handel am Freitag in New York.

Damit machte der Euro gegenüber seinem Zwei-Wochen-Tief vom Donnerstag weiter Boden gut. Die EZB kam zu dem Ergebnis, dass die allermeisten Grossbanken in der Euro-Zone für eine neue Finanzkrise gerüstet sind. Von den 130 Instituten patzten 25. Das Kapitalloch von insgesamt 25 Mrd. Euro ist zum grössten Teil schon gestopft.

Am Aktienmarkt in Tokio spielte der Stresstest jedoch keine Rolle. Hier liessen sich Anleger vor allem vom schwächeren Yen zum Kauf von Exportwerten hinreissen. Die Anteilsscheine von Canon gewannen 0,9 Prozent an Wert und die von Panasonic 0,2 Prozent. Der Nikkei-Index legte 0,3 Prozent auf 15'338 Punkte zu. Der breiter aufgestellte Topix gewann 0,5 Prozent auf 1248 Zähler.

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