Getreideexporte starten schwach

Nach Schätzung des Zentrums für Marktanalysen des staatlichen russischen Agrarlogistikunternehmens RusAgroTrans können aus dem Land im Juli 3,5 bis 4 Mio. t Getreide exportiert werden.

Nach Schätzung des Zentrums für Marktanalysen des staatlichen russischen Agrarlogistikunternehmens RusAgroTrans können aus dem Land im Juli 3,5 bis 4 Mio. t Getreide exportiert werden.

Das wären wesentlich weniger als im ersten Monat der zurückliegenden Saison, als 2019 die Ausfuhren bei etwa 4,76 Mio. t und 2018 bei 4,84 Mio. t lagen, erklärte der Leiter des Zentrums, Igor Pavenskij, vor Journalisten in Moskau.

Er führte das unter anderem auf kleinere Vorräte in den wichtigen südlichen Anbauregionen und langsamere Exportvertragsschließungen sowie auf die Verschiebungen der Erntespitzenzeiten bei Wintergerste und Weizen wegen der Regenfälle zurück. Auch die Prognose für die Ausfuhren im Juni liegt mit rund 550'000 t deutlich unter dem Vorjahr, wo im gleichen Monat noch insgesamt gut 1,37 Mio. t Getreide an die Bezieher im Ausland abgeliefert worden waren.

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