
Bei den Mostäpfeln wird eine um rund 7 Prozent höhere Ernte erwartet.
zvg
Anhand von Indexbetrieben und in Zusammenarbeit mit den kantonalen Obstfachstellen schätzt der Schweizer Obstverband (SOV) die Ernte. Die Mostobstbäume in der Schweiz weisen einen guten Behang auf. Das wirkt sich auf die Mengen aus.
Bei den Mostäpfeln erwartet der Verband eine Ernte von 96'000 Tonnen. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr und 20 Prozent mehr als im Mehrjahresdurchschnitt. Bei den Mostbirnen fällt die Ernte nach dem alternanzbedingt schwachen Vorjahr deutlich höher aus. Der SOV erwartet eine um 105 Prozent höhere Menge als 2025. Die Ernte 2026 wird aber knapp 40 Prozent unter dem Mehrjahresdurchschnitt zu liegen kommen.
Das trockene Wetter hat einen Einfluss auf das Mostobst. «Nach der erfolgreichen Befruchtung im Frühling wuchsen die Früchte aufgrund des ausbleibenden Regens und der anhaltenden Trockenheit weniger stark als in den Vorjahren und blieben entsprechend kleiner», schreibt der SOV in einer Mitteilung. Die vielen Sonnenstunden des Sommers 2026 haben die Zuckerbildung gefördert und damit die natürliche Süsse der Früchte erhöht.
Die Hochstämme sind ja leer
Meine Kühe lieben sie....