Konsumausgaben stabilisieren sich im November

Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten haben im November wieder etwas mehr Geld ausgegeben. In vielen Bereichen zeigt der Trend aufwärts.

awp |

Konkret stiegen die Konsumausgaben im November im Jahresvergleich um 1,2 Prozent an, wie die Postfinance am Freitag mitteilte. Sie berechnet die Ausgaben mithilfe von anonymisierten Kartenzahlungen ihrer Kunden.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Inflationsrate von 1,4 Prozent liegen die Konsumausgaben aber unter dem Niveau des Vorjahres, wie es heisst. Die Entwicklung spreche daher für eine Stabilisierung, nachdem in den zurückliegenden zwei Monaten Rückgänge verzeichnet wurden.

Die allgemeinen Haushaltsausgaben stiegen im November leicht an. Ein deutliches Plus verzeichneten dabei vor allem die Ausgaben für Kinderprodukte. Aber auch für Lebensmittel, Haustiere, Bücher und in Warenhäusern gaben die Menschen in der Schweiz mehr Geld aus.

Ein Plus bei den Ausgaben gab es auch im Segment «Beauty & Wellness». Insbesondere Beautyanwendungen waren beliebt. Dagegen wurde spürbar weniger für Kleidung ausgegeben. Auch für «Spass und Freizeit» sass der Geldbeutel im November lockerer. Vor allem bei sportlichen Aktivitäten schlugen die Konsumenten zu, während für Restaurants etwas weniger Geld übrig blieb.

Einzig im Bereich Reisen war ein Rückgang der Konsumausgaben zu verzeichnen. Jedoch sei das Niveau im Vergleich zum Vorjahr immer noch hoch, ordnen die Studienautoren ein.

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