Kritische Syngenta-Aktionärsvereinigung findet Zuspruch

Die Vereinigung kritischer Syngenta-Aktionäre verzeichnet nach weniger als einer Woche seit ihrer Gründung bereits über 100 Mitglieder. Dabei handelt es sich um private und institutionelle Anleger aus der Schweiz und dem angelsächsischen Raum.

sda |

Die Vereinigung kritischer Syngenta-Aktionäre verzeichnet nach weniger als einer Woche seit ihrer Gründung bereits über 100 Mitglieder. Dabei handelt es sich um private und institutionelle Anleger aus der Schweiz und dem angelsächsischen Raum.

Zusammen halten die Mitglieder der Vereinigung rund 1 Prozent des Aktienkapitals von Syngenta, wie Folke Rauscher, der Geschäftsführer der Vereinigung, auf Anfrage sagte.

In der Vereinigung haben sich Syngenta-Aktionäre zusammengeschlossen, die mit der Führung und dem Geschäftsgang des Unternehmens in den letzten Jahren unzufrieden sind. In diesem Zusammenhang begrüsst die Vereinigung auch den Rücktritt des bisherigen Syngenta-Chefs Mike Mack.

Dies sei aber nur ein erster Schritt, heisst es in der Mitteilung vom Freitag. Die Vereinigung fordere den Verwaltungsrat auf, mit den Fehlern der Vergangenheit aufzuräumen und alle Optionen unvoreingenommen zu prüfen, welche das Potential von Syngenta freilegen könne.

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