
Unter dem Motto «Gönnt euch gut» führen Lidl Schweiz und WWF Schweiz eine schweizweite Sensibilisierungskampagne durch.
zvg
Unter dem Motto «Gönnt euch gut» führen Lidl Schweiz und WWF Schweiz bis 8. November 2026 eine schweizweite Sensibilisierungskampagne durch. Sie soll zeigen, wie sich eine ressourcenschonendere Ernährung im Alltag umsetzen lässt, ohne dass Genuss und Essensfreude zu kurz kommen.
Pflanzliche Lebensmittel im Fokus
Wie Lidl mitteilt, stützt sich die Kampagne auf die sogenannte Planetary Health Diet der EAT-Lancet-Kommission. Dieses Ernährungskonzept empfiehlt, Gemüse, Früchte, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und Nüsse als Grundlage der täglichen Ernährung zu nutzen. Tierische Produkte sollen ergänzend auf dem Speiseplan stehen.
Laut der Mitteilung von Lidl Schweiz und WWF Schweiz stammen hierzulande derzeit rund zwei Drittel der konsumierten Proteine aus tierischen Quellen. Das Modell der Planetary Health Diet strebt langfristig einen Anteil von ungefähr einem Viertel an.
Die beiden Partner verweisen auf die Umweltbelastung durch die Lebensmittelproduktion. Weltweit entstehe rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen bei der Produktion von Lebensmitteln. Pflanzliche Mahlzeiten benötigten im Vergleich zu tierischen Produkten meist weniger Ressourcen wie Wasser und verursachten weniger CO2-Emissionen.
Gesundheit und Umwelt im Blick
Eine pflanzenbetonte Ernährung könne auch gesundheitliche Vorteile bieten, darunter eine höhere Ballaststoffzufuhr und weniger gesättigte Fette. WWF Schweiz betont zudem die Bedeutung pflanzlicher Proteinquellen wie Linsen, Kichererbsen und Nüsse. Eine grundlegende Umstellung der Ernährung sei dafür nicht zwingend notwendig.
Lidl Schweiz will mit der Kampagne aufzeigen, wie sich eine bewusste und vielfältige Ernährung im Alltag umsetzen lässt. Gleichzeitig soll sie für Konsumentinnen und Konsumenten erschwinglich bleiben.
Es hat zu Viele die weiss der Gugger woher Geld ziehen für inkompetenten Blödsinn.Unterschied zwischen veganen Chips +alten Kartoffeln ,Beide brauchen Trinkwasser.Und sinnlose Studien verbrauchen neues Geld.