Lidl: Verpackung gegen Food Waste

Nachdem sich der Detailhändler mit drei Pilot-Filialen an die Bewegung von Too Good To Go angeschlossen hat, geht Lidl Schweiz einen Schritt weiter. Der Hinweis «oft länger gut» wird auf ausgewählten Eigenmarkenprodukten platziert, welche ein Mindesthaltbarkeitsdatum haben.

Nachdem sich der Detailhändler mit drei Pilot-Filialen an die Bewegung von Too Good To Go angeschlossen hat, geht Lidl Schweiz einen Schritt weiter. Der Hinweis «oft länger gut» wird auf ausgewählten Eigenmarkenprodukten platziert, welche ein Mindesthaltbarkeitsdatum haben.

Als erster Detailhändler der Schweiz ergänzt Lidl Schweiz die Beschriftung des Mindesthaltbarkeitsdatums auf ausgewählten Eigenmarkenverpackungen. Bisher waren Produkte standardmässig nur mit der Beschriftung «Mindestens haltbar bis…» gekennzeichnet. Da die meisten Produkte bei korrekter Lagerung über dieses Datum hinaus geniessbar sind, bringt der Detailhändler einen Hinweis an.

Neu wird auf einigen Eigenmarkenprodukten die Beschriftung «Mindestens haltbar bis…» und zusätzlich «oft länger gut» ersichtlich sein. Zusammen mit Too Good To Go empfiehlt Lidl Schweiz seinen Kunden, nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums zu prüfen, ob das Produkt noch geniessbar ist.

Lidl Schweiz folgt damit dem Aufruf der Bewegung Too Good To Go, die sich gegen Food Waste einsetzt. Seit Oktober 2019 können Kunden des Detailhändlers sogenannte «Überraschungstüten» über die App Too Good To Go reservieren und in der Filiale abholen. Die Tüten beinhalten überschüssiges Essen wie beispielsweise Früchte, Gemüse und Backwaren, welche nicht mehr verkauft werden konnten, aber bedenkenlos geniessbar sind. 

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