Monsanto-Offerte: Resultate sind beste Antwort

Die Halbjahresergebnisse des Agrochemiekonzerns Syngenta liefern nach Ansicht von Firmenchef Mike Mack «die beste Antwort» auf die milliardenschwere Kaufofferte des US-Konkurrenten Monsanto. Syngenta hat diese als zu niedrig zurückgewiesen und auch kartellrechtliche Risiken angeführt.

sda |

Die Halbjahresergebnisse des Agrochemiekonzerns Syngenta liefern nach Ansicht von Firmenchef Mike Mack «die beste Antwort» auf die milliardenschwere Kaufofferte des US-Konkurrenten Monsanto. Syngenta hat diese als zu niedrig zurückgewiesen und auch kartellrechtliche Risiken angeführt.

«Die Geschäftsperspektiven von Syngenta sind hervorragend», erklärte Mack am Donnerstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AWP. Und die Aussichten für die Basler als eigenständiges Unternehmen seien «brillant». «Und ich wäre sehr überrascht, wenn die heutigen Zahlen unsere Aktionäre nicht ebenfalls freuen würden.»

Und Mack legte noch einen drauf: «Nur weil Monsanto ein strategisches Problem hat, ihnen die richtigen Werkzeuge im Portfolio fehlen, müssen wir nicht auf eine Offerte eingehen, die wir als zu tief erachten.» Zu einem definitiven «Nein» zu Monsanto mochte sich der Syngenta-Chef indes nicht durchringen. Es sei die Pflicht des Verwaltungsrates, dem Mack ebenfalls angehört, jedes Angebot zu prüfen. Sei es ein besseres von Monsanto oder das eines anderen Interessenten.

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