Syngenta mit Umsatz- und Gewinnrückgang

Die Agrarkrise in Schwellenländern wie Brasilien sowie Wechselkursschwankungen haben dem Agrochemiekonzern Syngenta im Geschäftsjahr 2015 zu schaffen gemacht. Der Umsatz verringerte sich wegen des starken US-Dollars um 11 Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar.

sda |

Die Agrarkrise in Schwellenländern wie Brasilien sowie Wechselkursschwankungen haben dem Agrochemiekonzern Syngenta im Geschäftsjahr 2015 zu schaffen gemacht. Der Umsatz verringerte sich wegen des starken US-Dollars um 11 Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar.

Zu konstanten Wechselkursen stieg der Umsatz um 1 Prozent, bei einem Rückgang der Absatzmengen um 2 Prozent und Preiserhöhungen um 3 Prozent, heisst es in einer Mitteilung von Syngenta vom Mittwoch. Angesichts der schwierigen Umständen habe sich Syngenta gut behauptet. Das Unternehmen habe früh den aktuellen Abschwung der Märkte antizipiert und bereits im Februar 2014 ein Sparmassnahmenpaket lanciert.

Der Betriebsgewinn sank um 13 Prozent auf 1,84 Milliarden Dollar. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 1,34 Milliarden Dollar, im Vergleich zu 1,62 Milliarden Dollar im Vorjahr. Die Dividende soll sich wie im Vorjahr auf 11 Franken pro Aktie belaufen.

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