Thurella: Weniger Umsatz, höherer Gewinn

Der Süssmost- und Safthersteller Thurella hat in der erste Jahreshälfte seine Profitabilität deutlich gesteigert. Trotz eines Umsatzrückganges um 5 Prozent auf 19,1 Mio. Fr. ist der operative Gewinn vor Abschreibungen (Ebitda) um einen Drittel auf 2,61 Mio. Fr. gestiegen.

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Der Süssmost- und Safthersteller Thurella hat in der erste Jahreshälfte seine Profitabilität deutlich gesteigert. Trotz eines Umsatzrückganges um 5 Prozent auf 19,1 Mio. Fr. ist der operative Gewinn vor Abschreibungen (Ebitda) um einen Drittel auf 2,61 Mio. Fr. gestiegen.

Der Reingewinn fiel mit 1,8 Mio. Fr. 16 Prozent höher aus als im Vorjahr, wie Thurella am Freitag mitteilte. Gut lief es Thurella mit den Biotta-Säften in der Schweiz, wo die Marktposition nach eigenen Angaben ausgebaut habe werden können. Der starke Franken trübte die Umsätze mit Biotta-Säften im Ausland dagegen ebenso ein wie Vertriebs-veränderungen in Österreich.

In den USA dagegen entwickelten sich die Umsätze mit Frucht- und Gemüsesäften positiv. Ebenso einen Mehrumsatz verbuchen konnte die deutsche Thurella-Tochter Gesa Gemüsesaft GmbH. Beim Geschäft mit Mostkonzentrat im Inland musste Thurella jedoch ein deutliches Umsatzminus hinnehmen.

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