Tränkerpreise sollen transparenter werden

Die Preisgestaltung bei den Tränkekälbern sorgt weiter für Gesprächsstoff. Unter der Federführung des Schweizer Bauernverbands (SBV) diskutierten letzte Woche Vertreter aus der Milchproduktion, aus der Kälber- und Grossviehmast, der Proviande und des Viehhandels die Problematik der Tränkermärkte.

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Die Preisgestaltung bei den Tränkekälbern sorgt weiter für Gesprächsstoff. Unter der Federführung des Schweizer Bauernverbands (SBV) diskutierten letzte Woche Vertreter aus der Milchproduktion, aus der Kälber- und Grossviehmast, der Proviande und des Viehhandels die Problematik der Tränkermärkte.

Die Runde beschloss, die Festlegung der Preise für Tränker künftig transparenter und neutraler zu gestalten. «Die Möglichkeit der Preispublikation durch die Proviande wird geprüft», sagt Martin Rufer, Leiter Produktion, Märkte und Ökologie beim SBV. Ob weiterhin regionale Preise oder nur noch ein schweizweit gültiger Preis festgelegt werden soll, sei noch offen. «Das Ziel ist, dass die Änderungen in der zweiten Jahreshälfte 2015 umgesetzt werden können», erklärt Rufer.

Die Branche hielt zudem an der Sitzung fest, die Thematik der sinnvollen Verwertung der Tränker mit Milchgenetik, die sich nicht zur Mast eignen, vertief anzugehen.

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