Im Übernahmekampf von Pfizers Babynahrungssparte hat Nestlé zwei Konkurrenten hinter sich gelassen, die sich das wachstumsstarke Geschäft ebenfalls gerne einverleibt hätten: Danone und Mead Johnson.
Ende Februar hatten sich der französische Lebensmittelkonzern Danone und der US-Nahrungsmittelhersteller Mead Johnson gar zusammengetan, um ihre finanzielle Schlagkraft zu erhöhen und in der Bieterrunde im März mit Nestlé mithalten zu können. Experten hatten dem Schweizer Nahrungsmittelriesen jedoch eine Favoritenrolle attestiert. Nebst dessen Finanzstärke hatten sie darauf verwiesen, dass Nestlé als Einzelbieter ein besserer Verhandlungspartner sein würde für Pfizer. Seine Babynahrungssparte stellte Pfizer im Juli 2011 offiziell zumVerkauf. Die Bereitschaft dazu angekündigt hatte der weltgrösste Pharmakonzern allerdings bereits im Jahr 2009 nach der 68 Mrd. Dollar schweren Übernahme seines heimischen Pharma-Rivalen Wyeth. Pfizer wolle sich wieder stärker auf sein Pharma-Kerngeschäft konzentrieren, hiess es damals von den Amerikanern.Das Wetter heute in
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