USA: Lebensmittel werden teurer

Der Preisauftrieb in den USA nimmt wie erwartet leicht zu. Die Konsumentenpreise stiegen im Juli zum Vorjahresmonat durchschnittlich um 2,0 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das ist der stärkste Anstieg seit Februar.

sda/dpa/Reuters |

Der Preisauftrieb in den USA nimmt wie erwartet leicht zu. Die Konsumentenpreise stiegen im Juli zum Vorjahresmonat durchschnittlich um 2,0 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das ist der stärkste Anstieg seit Februar.

Zum Vormonat legten die Preise im Juli allerdings nur um 0,2 Prozent zu. Im Juni waren es noch 0,5 Prozent. Erhöht hätten sich vor allem die Kosten für Kleidung, Nahrungsmittel und Tabak. Die Kerninflationsrate ohne Energie und Lebensmittel habe aufs Jahr gerechnet bei 1,7 Prozent gelegen, nach 1,6 Prozent im Juni. 

Die anziehende Jahresteuerung dürfte Sorgen einiger US-Notenbanker zerstreuen, die wirtschaftliche Gefahren durch eine zu niedrige Inflationsrate heraufziehen sehen. Die immer noch verhältnismässig geringe Inflation eröffnet der Zentralbank Fed zugleich Spielraum, ihre lockere Geldpolitik fortzusetzen. Sie denkt aber darüber nach, ihre Konjunkturspritzen zurückzufahren.

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