Wenig Mostobst – Preise unverändert

Die diesjährige Mostobsternte fällt aufgrund des Frostnächste im April tief aus. Aufgrund der geringen Ernte wird kein Rückbehalt eingezogen, die Richtpreise werden aber nicht erhöht.

Die diesjährige Mostobsternte fällt aufgrund des Frostnächste im April tief aus. Aufgrund der geringen Ernte wird kein Rückbehalt eingezogen, die Richtpreise werden aber nicht erhöht.

Gemäss der Ernteschätzung des Schweizer Obstverbandes (SOV) werden dieses Jahr 40’600 t Mostäpfel und 3’600 t Mostbirnen erwartet. Damit fallen die Mengen im Vergleich zum Vorjahr bei den Äpfeln um 50 Prozent tiefer aus, bei den Birnen um knapp 20 Prozent.

Die gesamte Mostobsternte beträgt dieses Jahr rund die Hälfte des 4-Jahresdurchschnittes 2013–2016 (82 120 t) und 48 % der Vorjahresmenge. Trotz Reserven befürchten die Verarbeiter, dass die Versorgung mit inländischen knapp werden könnte. «Die einheimischen Mostereien hoffen, dass die Produzenten das Mostobst auflesen, damit der inländische Bedarf abgedeckt werden kann», schreibt der Obstverband in einem Communiqué.

Obwohl die Erntemenge tief ausfällt und das Mostobst gesucht ist, wurden die Richtpreise nicht erhöht. Das Produktzentrum Mostobst hat aber beschlossen, auf den Rückbehalt zu verzichten.

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