Weniger CH-Joghurt verkauft

Im Schweizer Detailhandel sind zwischen Januar und April 2017 weniger Milch, Rahm und Joghurt verkauft worden als im Vorjahreszeitraum. Besonders betroffen war Schweizer Joghurt.

Im Schweizer Detailhandel sind zwischen Januar und April 2017 weniger Milch, Rahm und Joghurt verkauft worden als im Vorjahreszeitraum. Besonders betroffen war Schweizer Joghurt.

Es sei bei allen Gruppen von Frischmilch-Produkten ein Umsatzrückgang zu beobachten gewesen, schreibt der BLW-Fachbereich Marktanalyse im aktuellen Marktbericht Milch. Bei der Konsum-Milch sank der Umsatz um 3,3 Prozent. Der Rückgang kam wegen tieferen Verkäufen (-2,2%) sowie tieferen Preisen (-1,1%) zustande.

Beim Konsum-Rahm betrug der Rückgang 3,1 Prozent, wobei auch in diesem Bereich sowohl weniger Absatz (-2,1%) sowie tiefere Preise (-1%) verantwortlich waren. Bei der Butter sank der Umsatz um 1,7 Prozent, wobei die Verkäufe stabil blieben und ein Preis-Rückgang den tieferen Umsatz bedingte.

Beim Joghurt ist der Umsatz um 2,8 Prozent zurückgegangen, wobei die Verkäufe um 3,8 Prozent abnahmen. Dabei wurde 4,7 Prozent weniger Schweizer Joghurt verkauft, während die ausländische Menge um 7,5 Prozent angestiegen ist. Der Anteil des ausländischen Joghurts liegt bei 7,6 Prozent, zum Vorjahreszeitpunkt hatte er 6,8 Prozent betragen.

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