Weniger Konsummilch verkauft

Laut dem jüngsten Marktbericht Milch des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) wurden im 1.Halbjahr 2016 im Detailhandel 2,7% weniger Konsummilch verkauft als im Vorjahreszeitraum. Auch der Umsatz ging zurück (–3,6%), was in erster Linie an den geringeren Verkaufsmengen liegt.

Laut dem jüngsten Marktbericht Milch des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) wurden im 1.Halbjahr 2016 im Detailhandel 2,7% weniger Konsummilch verkauft als im Vorjahreszeitraum. Auch der Umsatz ging zurück (–3,6%), was in erster Linie an den geringeren Verkaufsmengen liegt.

Der Preis war etwas tiefer (–0,9% auf 1.38 Fr./l). Der Rückgang von Verkaufsmengen und Umsatz wurde auch bei andern Frischmilchprodukten festgestellt, jedoch in geringerem Ausmass. So sank der Umsatz von Butter (–3,1%) und Konsumrahm (–1,8%) vor dem Hintergrund geringerer Verkaufsmengen.

Beim Joghurt blieben Umsatz und Verkaufsmengen praktisch unverändert. Bei den meisten beobachteten Frischmilchprodukten gingen die Preise leicht zurück. Hingegen erhöhten sich beim Käse die Verkaufsmengen zwar leicht, jedoch sanken Preis und Umsatz ein klein wenig. Ursache für die Preissenkung im Detailhandel ist unter anderem der tiefere Preis des Rohstoffs (Rohmilch). Branchenexperten zufolge liegt der Abwärtstrend bei den Verkaufsmengen von Frischmilchprodukten hauptsächlich im Einkaufstourismus begründet. 

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