
Nicht bei allen Burgern mit Kuhfleisch stammt der Rohstoff aus der Schweiz.
McDonald's
Trotz der angespannten Marktlage sieht das Unternehmen die Versorgung kurzfristig wie auch mittelfristig gesichert. Seit 50 Jahren arbeitet McDonald’s für seine Burger-Pattys mit der Coop-Tochter Bell zusammen. Dank frühzeitiger Planung und der langjährigen Partnerschaft könne die Versorgungssicherheit für die Gäste gewährleistet werden, teilt McDonald’s mit. Grundsätzlich setze man auf Fleisch von Tieren aus der Schweiz aus Auslaufhaltung.
Die strukturellen Veränderungen in der Schweizer Landwirtschaft stellten jedoch seit längerem neue Anforderungen an die Beschaffung. Um die Verfügbarkeit über das ganze Jahr zu marktgerechten Preisen sicherzustellen, habe Bell für McDonald’s ergänzend Beziehungen zu Betrieben in Österreich aufgebaut. Je nach Marktsituation werde deshalb teilweise auch Kuhfleisch aus dem Nachbarland eingesetzt.
Akute Engpässe gebe es derzeit keine. Das etablierte Beschaffungssystem garantiere eine gute Versorgungssicherheit, heisst es weiter. Preisseitig spüre man zunehmenden Druck, da die Zahl der Kühe seit Jahren sinke. Jeweils für die Sommermonate rechne man zudem mit saisonal steigenden Rindfleischpreisen
Es gibt Kälber, Rind, Kuh und Muni.
Es gibt die Gattung Mensch und die Gattung Rind.
Alles klar, Röbi?
Ich wünsche allen Milchbauern viel Energie und Durchhaltevermögen, Angebot und Nachfrage bestimmt auch in 10 Jahren noch den Preis. Allne viel Glück und hauets miteme Juchzer in Tag
Das ist der Vorteil des Grenzschutzes beim Fleisch.Bei der Milch und vorallem beim Käse und Milchpulver haben wir offene Grenzen.
Die Preisgestaltung liegt meines Wissens bei ganz anderen Personen.