Würste und Poulet sind der Renner

Zu Hause essen wir lieber eine Wurst als ein Rindssteak. Zwischen Deutsch- und Westschweiz gibt es aber Unterschiede.

Zu Hause essen wir lieber eine Wurst als ein Rindssteak. Zwischen Deutsch- und Westschweiz gibt es aber Unterschiede.

Das Schweinefleisch macht knapp die Hälfte des in der Schweiz konsumierten Fleisches aus. Gut 23,5 Kilo isst jeder Schweizer davon pro Kopf und Jahr. Mit grossem Abstand folgen danach Geflügel (11,9 kg) und Rindfleisch (11,5 kg).

Der Anteil des Fleischkonsums in den privaten Haushalten beträgt mittlerweile nur noch 52 Prozent. Der Rest wird ausser Haus konsumiert. Gemäss einer Erhebung des Marktforschungsinstituts Nielsen kaufen die privaten Haushalte am liebsten Geflügelfleisch. Dahinter folgen Würste, Charcuterie und Schweinefleisch. Dies zeigt eine Grafik in der Publikation von Proviande «Der Fleischmarkt im Überblick». Der Anteil von Rindfleisch am Privatkonsum beträgt 11 Prozent.

Interessant sind die Unterschiede zwischen Deutsch- und Westschweiz. Während die Deutschschweizer am meisten Würste kaufen (24% der Fleischkäufe), ist bei den Westschweizer Haushalten das Pouletfleisch der Liebling (23% der Fleischkäufe).

Deutschschweizer essen zu Hause mehr Schweinefleisch, Charcuterie und Kalbfleisch als die Romands. Diese kaufen dagegen mehr Rind-, Pferde- und Lammfleisch. Der Umsatz mit Fleisch im Detailhandel ist in den letzten drei Jahren stetig gestiegen.

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