Zuschlag soll Produzenten unterstützen

Aufgrund stetig wachsender Nachfrage für das "Emmentaler Bauernkalb" wurde entschieden, den Zuschlag temporär zu erhöhen. Dieser zusätzliche Aufschlag soll auch als Starthilfe dienen.

lid/blu |

Aufgrund stetig wachsender Nachfrage für das "Emmentaler Bauernkalb" wurde entschieden, den Zuschlag temporär zu erhöhen. Dieser zusätzliche Aufschlag soll auch als Starthilfe dienen.

Der Zuschlag wird zwischen dem 1. Januar und dem 31. März 2015 vorübergehend um 40 Rappen pro Kilo Schlachtgewicht (SG) auf 50 Rappen pro Kilo SG erhöht, wie aus einer Mitteilung von IP-Suisse hervorgeht. Mit dieser Aktion wolle der Abnehmer die Produzenten in Form einer wirtschaftlichen Starthilfe zusätzlich unterstützen.

Die Emmentaler Bauernkälber stammen von IP-Suisse-Betrieben. Sie werden ab 1. Januar 2015 ausnahmslos nach den RAUS-Vorgaben (Regelmässiger Auslauf ins Freie) gehalten. Lanciert wurde das Projekt vor rund eineinhalb Jahren vom Schlachtbetrieb Reber/Ernst Sutter AG in Langnau, eine Fenaco-Tochter, gemeinsam mit IP-Suisse. Die Prämie für die Bauernkälber wird zusätzlich zur normalen IP-Suisse-Prämie ausbezahlt.

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