Mastitiskeime auf der Roboterbürste

In einigen Melkrobotern reinigen zwei gegenläufig drehende Bürsten den Euterboden und die Zitzen. Bei unzureichender Hygiene, unzureichender Zwischenreinigung und Desinfektion der Bürsten können aber laut dem «Elite-Magazin» online auch Mastitiserreger übertragen werden.

Eine vor einiger Zeit in 35 automatischen Melkanlagen in Hessen (D) durchgeführte Untersuchung zeigte demnach deutliche hygienische Schwachstellen auf: 60 Prozent der Tupfer der Bürsten respektive des Reinigungsbechers zeigten eine mittlere bis starke bakterielle Kontamination auf, auf 6 Prozent der Tupfer wurden coliforme Keime nachgewiesen, was bezüglich der Milchygiene bedenklich ist, auf 8 Prozent der Tupfer gelang der Nachweis von Euterentzündungserregern. 

Kommentare (4)

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  • Christine Meyer | 06.08.2021
    Ich bin kein Landwirt, deshslb entschuldigt bitte wenn das eine doof Frage ist.
    Aber bringen die Melkroboter denn tatsächlich eine Entlastung für den Bauern?
    Wenn man die Melkmaschine selber anschliesst, hat man doch automatisch mehr Kontakt zu den Tieren und sieht sofort, wie es jedem einzelnen geht, ausserdem ist die Einhaltung der Hygiene da doch besser gewährleistet , da man selber vor Ort ist, oder täusche ich mich da?
    • Melkroboter | 11.08.2021
      Die stallzeit verkürzt sich kaum mit dem melkroboter
      Mann (bauer) ist aber flexibler
  • Housi | 06.08.2021
    Kauft GEA.. das Problem ist gelöst….????
    • Tom | 06.08.2021
      Bitte alles lesen im text und im topagrar steht das es auch im vormelkbecher keime hat der Titel ist nicht korekt! wer lesen kann ist im vorteil

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