Mercosur: Grössere Importe möglich

An der Delegiertertenversamlung der IP-Suisse wurde Markus Schlagenhof, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge, von Landwirt Andreas Widmer zu einer Aussage bezüglich Mercosur und Rindfleisch gezwungen.

An der Delegiertertenversamlung der IP-Suisse wurde Markus Schlagenhof, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge, von Landwirt Andreas Widmer zu einer Aussage bezüglich Mercosur und Rindfleisch gezwungen.

Schlagenhof verwies zunächst darauf, dass noch keine konkrete Verhandlungen zu diesem Punkt stattgefunden hätten. Auf erneute Nachfrage sagte er: «Im Vergleich zum Handelsumsatz der EU kann die Schweiz mit einer Rindfleischmenge von 2000 bis 2500 t rechnen.» Noch nicht klar sei, ob sich die Mercosur-Staaten mit einem Kontingent innerhalb des Kontingentes (WTO) zufrieden geben oder ob dies auf die bestehenden Kontingente draufkommt. Markus Zemp, Präsident der Proviande, sprach vor wenigen Wochen noch von einer Importmenge von 1600 t Rindfleisch. 

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