N: Mehr Mutter-, weniger Milchkühe

Obwohl die Zahl der Rinderhalter in Norwegen im letzten Jahr weiter zurückgegangen ist, hat sich der Rinderbestand im gleichen Zeitraum wieder vergrössert.

Obwohl die Zahl der Rinderhalter in Norwegen im letzten Jahr weiter zurückgegangen ist, hat sich der Rinderbestand im gleichen Zeitraum wieder vergrössert.

Wie das norwegische Landwirtschaftsministerium auf Grundlage von Erhebungen des Nationalen Statistikamtes mitteilte, hatten zum Stichtag 1. Januar 2016 insgesamt 14'100 Rinderproduzenten Anträge auf Subventionen gestellt, was gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von rund 2 % entsprach.

Im gleichen Zeitraum sei allerdings der Rinderbestand um 1,5 % auf zuletzt 848'000 Tiere angestiegen. Dabei habe vor allem die Mutterkuhhaltung zugelegt, und zwar um gut 5 % auf knapp 76'000 Tiere. Nach Angaben des Agrarressorts setzte sich damit bei den Mutterkühen der langfristige Wachstumstrend weiter fort. Allein seit 2007 sei die Herde um mehr als ein Drittel grösser geworden, erläuterte das Ministerium.

Bei den Milchkühen verzeichneten die norwegischen Statistiker im Jahresverlauf einen leichten Rückgang um 0,5 % auf zuletzt 227'400 Stück. Laut dem Bestandsbericht ist die Milchkuhherde in dem skandinavischen Land in der vergangenen Dekade trotz der im europäischen Vergleich relativ hohen und stabilen Erzeugerpreise um 12% geschrumpft.

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