Name von Monsanto belastet

Bayer-Chef Werner Baumann will bei der Übernahme des umstrittenen US-Saatgutriesen Monsanto auf Kritiker eingehen. «Wir werden unseren Kritikern zuhören und mit ihnen zusammenarbeiten, wo wir eine gemeinsame Basis finden», sagte Baumann bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten.

Bayer-Chef Werner Baumann will bei der Übernahme des umstrittenen US-Saatgutriesen Monsanto auf Kritiker eingehen. «Wir werden unseren Kritikern zuhören und mit ihnen zusammenarbeiten, wo wir eine gemeinsame Basis finden», sagte Baumann bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten.

«Es darf nicht passieren, dass der Fortschritt angesichts verhärteter ideologischer Fronten zum Erliegen kommt.» Beide Seiten müssten miteinander reden und einander zuhören.

Monsanto steht wegen ruppiger Geschäftspraktiken und dem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat unter Beschuss. Das Mittel halten Sammelkläger und einige Studien für krebserregend. Den Markennamen will Bayer künftig loswerden. «Unser Unternehmen heisst Bayer - und das wird auch in Zukunft der Fall sein», betonte Baumann. «Monsanto wird als Unternehmensname nicht fortgeführt.»

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