Die Bioackerbau-Branche traf sich am Strickhof ZH. Nur gemeinsam kann man die Chance des wachsenden Marktes nutzen. Die erste Ausgabe war ein Erfolg. Mit Bildergalerie und Videos
Die Nachfrage nach inländischen Bio-Ackerbauprodukten ist gross. «Der Bioackerbau muss sich entwickeln», ist Ueli Voegeli deshalb überzeugt, «und zwar flächenmässig, aber auch in Bezug auf die Produktionstechnik und die Produktqualität.»Mit diesen Worten eröffnete der Direktor des landwirtschaftlichen Bildungszentrums Strickhof ZH am Donnerstag in Lindau ZH den ersten Schweizer Bio-Ackerbautag, organisiert von Bio Suisse, dem orschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL, der Sativa und vom Strickhof.
Voegeli unterstrich, dass sich der Bioackerbau in der Pflanzenzüchtung und der Anbautechnik nicht isoliert entwickeln dürfe. Vielmehr sollen Forschung, Beratung, Produzenten und Handel gemeinsam daran arbeiten, möglichst marktgerechte und ökologisch und sozial nachhaltige Produkte herzustellen.
Unter diesem Zeichen stand auch der Anlass am Donnerstag. Die Branche traf sich zur Weiterbildung und zum gegenseitigen Austausch. Die Feldversuche, die Sortendemonstrationen, die Fachreferate und die aschinenvorführungen waren ebenso wichtig wie das Gespräch unter achleuten und Kollegen.
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