Biosoja: CH-Anbaufläche verkleinert

Die Anbaufläche für Biospeisesoja muss 2017 verringert werden, da der Absatz bei Coop geringer ausfällt als zuvor angenommen. Das schreibt bioaktuell.ch.

Die Anbaufläche für Biospeisesoja muss 2017 verringert werden, da der Absatz bei Coop geringer ausfällt als zuvor angenommen. Das schreibt bioaktuell.ch.

Die betroffenen Produzenten seien von Progana/Rytz informiert worden. Wichtig sei, dass der Produzentenpreis von 223.50 Fr./dt unverändert beibehalten werden könne. «Es wird intensiv daran gearbeitet, mit den Marktpartnern die Nachfrage von Biospeisesoja für die kommenden Jahre weiter zu entwickeln», heisst es.

Als Ergänzung zur Speisesoja kann ab 2017 Futtersoja – auch Umstellungsware – angebaut werden. Der Preis wird bei ca. 115 Fr./dt liegen plus Einzelkulturbeitrag von 1000Fr./ha. Trotzdem ist der Deckungsbeitrag von Futtersoja um etwa Fr. 1500Fr./ha tiefer als derjenige für Speisesoja. 

 

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