Bodenschutz im Aargau

Die Aargauer Regierung hält mit den Erkenntnissen des Nationalen Forschungsprogramm 68 den qualitativen Schutz und Flächenerhalt des Bodens für wichtig – auch im Zusammenhang mit Anpassungen an den Klimawandel.

Die Aargauer Regierung hält mit den Erkenntnissen des Nationalen Forschungsprogramm 68 den qualitativen Schutz und Flächenerhalt des Bodens für wichtig – auch im Zusammenhang mit Anpassungen an den Klimawandel.

Verstärkt seien der Bodenverbrauch zu minimieren und degradierte Böden aufzuwerten. Einen generellen Bestandesschutz für fruchtbare und ökologisch wertvolle Böden erachtet der Regierungsrat aber als unflexibel und überreguliert. Er bevorzugt eine Kontingentierungslösung. Der Aargau hat auf 60 Prozent seiner Fläche die Bodenqualität erfasst. Hoher Sanierungsbedarf besteht bei Drainageleitungen, verschiedene Böden weisen Sackungen auf. Die Erneuerungskosten werden auf 300 bis 400 Millionen Franken geschätzt. 

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