Boom: Urdinkel-Preise steigen

UrDinkel boomt, die Nachfrage ist grösser als das Angebot. Mit höheren Produzentenpreisen will die IG Dinkel den Anbau nun attraktiver machen.

UrDinkel boomt, die Nachfrage ist grösser als das Angebot. Mit höheren Produzentenpreisen will die IG Dinkel den Anbau nun attraktiver machen.

UrDinkel ist beliebt. Die Nachfrage wächst seit Jahren stark. Die Produktion vermag nicht Schritt zu halten. Der Vorstand der IG Dinkel hat nun beschlossen, die Produzentenpreise auf allen Labelstufen per Ernte 2019 um 2 Franken gegenüber den Vorjahren anzuheben. Dadurch steigen auch die Konsumentenpreise. 100 kg UrDinkel-Mehl werden künftig knapp 5 Franken teurer.

Mit den höheren Preisen und einer Preis- und Absatzgarantie will die IG Dinkel den Anbau attraktiver machen, um neue Flächen und Produzenten zu gewinnen, wie es in einer Mitteilung heisst. Ein Flächenzuwachs von rund 15 Prozent sei mindestens nötig, damit Importe vermieden werden könnten.

Nach der Rekordernte 2017 fällt auch die diesjährige Ernte überdurchschnittlich aus. Ausfälle habe es nur ein einzelnen Regionen wegen Hagel gegeben. Trotz der ausgezeichneten Ernte wird der stark wachsende Markt nur sehr knapp befriedigt werden können. 

Interessierte Neuproduzenten melden sich bei der IG Dinkel:
IG Dinkel
Bäregg 830 
3552 Bärau
Tel. 034 409 37 38
[email protected]


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