Dank Chip schnellere Bodenuntersuchung

Forscher an der Technischen Universität Wien (TU) haben einen Chip entwickelt, der die Untersuchung von Bodenbeständen erleichtern soll.

Forscher an der Technischen Universität Wien (TU) haben einen Chip entwickelt, der die Untersuchung von Bodenbeständen erleichtern soll.

Der spezielle Mikrofluid-Chip kann mittels elektrischer Felder die chemischen Bestandteile des Bodens ermitteln, wie agrarheute.com schreibt. Mit diesen Information kann die Nährstoffversorgung des Bodens optimiert und eine Überdüngung verhindert werden, so Martin Smolka vom Institut für Sensor-und Aktuatorsysteme an der TU. Die neue Methode soll schneller als bisherige Analyseverfahren sein und zudem kleinere Bodenproben brauchen.

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