Der Anteil fauler Rüben konstant rückläufig

Auch letzte Woche lief die Verarbeitung rund. Die Zuckergehalte haben ihren Zenit aber wohl überschritten.

Peter Imhof, Schweizer Zucker AG |

Auch letzte Woche lief die Verarbeitung rund. Die Zuckergehalte haben ihren Zenit aber wohl überschritten.

Die vergangene Woche verlief weitgehend unspektakulär. In beiden Werken konnten die täglichen Verarbeitungsmengen auf einem konstant hohen Niveau gehalten werden. Die Liefermengen von 136'000 Tonnen lagen zwar tiefer als in der Vorwoche, dies jedoch bedingt durch einen Abbau des Lagerbestandes.

Zum ersten Mal in dieser Kampagne hatten letzten Samstag einzelne Stationen in der Westschweiz zu wenig Leerwagen zur Verfügung. Aufgrund einer Fehleinschätzung konnten in der Nacht zuvor zu wenig Bahnwagen abgeladen werden, was den Mangel verursachte. Die SBB versuchten zwar mit Sondereinsätzen das Manko auszugleichen, was jedoch nur teilweise gelang. Das Rübenbüro entschuldigt sich für entstandene Unannehmlichkeiten.

Bei der Rübenqualität zeichnet sich ab, dass der Zenit bei den Zuckergehalten überschritten ist. In Aarberg wurden noch 18 Prozent erreicht, und in Frauenfeld sank er nach einem kurzen Zwischenhoch wieder auf 17,1 Prozent. Weiterhin erfreulich hoch ist die technische Ausbeute, und auch der Anteil fauler Rüben in den Proben ist konstant rückläufig.

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