Bei PhytoPre wurde der erste Krautfäulebefall dieses Jahres gemeldet. Es handelt sich um einen Primärherd auf Folienkartoffeln der Sorte Osira bei Dorf ZH.
Die Produzenten sollten so schnell wie möglich eine Fungizidbehandlung durchführen, wenn der Krautfäulebefall im Umkreis von 5 km liegt.
Ab dem Abdecken müssen grundsätzlich alle Folienkartoffeln überwacht und mit einem teilsystemischen Fungizid geschützt werden, und auch die übrigen Kartoffeln sollten kontrolliert werden.
Infektionen müssen der kantonalen Fachstelle für Pflanzenschutz gemeldet werden oder an PhytoPre, Telefon 058 468 72 39 oder www.phytopre.ch.

An Orten wo Kartoffeln sehr stark von Krautfäule befallen werden, gehören sie nicht hin.
Ökologischer Anbau bedeutet standortgerechter Anbau - wenn nötig im nahen Ausland!
Deshalb JA zur TWI
Das Trinkwasser ist qualitativ sehr gut und hat sich seit 20 Jahren gar verbessert.
Bei diesem Wetter ist Krautfäule kein Wunder.Vieleicht ist euer Land so verdichtet,dass es das Wasser gar nicht mehr aufnehmen kann.
Ihr vergiftet nicht nur die Schädlinge,
sondern auch die Nützlinge.Und uns.
Ihr seit abhängig von der Chemie Industrie,die sich ins feustchen lachen.
Sucht und propiert doch endlich Alternativen aus.Nur so kommen wir Weiter.
Die Nahrungsindustrie bleib ja auch nicht auf dem Alten hocken
1. Ich höre nichts von dir zum Thema Impfung. Eine Impfung ist ein künstlich-synthetisch-chemischer Eingriff in den Körper des Menschen in tausendfach höherer Konzentration pro Körper-(bzw. Boden-) Volumen als der PSM-Einsatz der Bauern auf ihrem Land.
2. Wurde die Hungersnot in Irland zwischen 1845 und 1849, mit einer Million Verhungerter und zwei Millionen Auswanderer auch durch (mit schweren Maschinen) verdichteten und durch Chemie verpesteten Böden hervorgerufen?
Denken sie mal nur ein wenig weiter ihr wollt die Welt retten und klaut ihen aber das Essen.
Chemiekeule nicht nötig.