EU bleibt Nettoexporteur von Getreide

Die EU ist im bisherigen Verlauf des Wirtschaftsjahrs ein Nettoexporteur von Getreide. Wie die Europäische Kommission vergangene Woche anlässlich des zuständigen Verwaltungsausschusses feststellte, wies die Handelsbilanz bis zur Woche zum 8. Januar 2013 einen Überschuss von 5,8 Mio. t auf.

Die EU ist im bisherigen Verlauf des Wirtschaftsjahrs ein Nettoexporteur von Getreide. Wie die Europäische Kommission vergangene Woche anlässlich des zuständigen Verwaltungsausschusses feststellte, wies die Handelsbilanz bis zur Woche zum 8. Januar 2013 einen Überschuss von 5,8 Mio. t auf.

Das waren 0,6 Mio. t weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum und sogar 4,7 Mio. t weniger als vor zwei Jahren um die gleiche Zeit. Die EU-Händler exportierten während der ersten 28 Wochen des Wirtschaftsjahrs 14,8 Mio. t Getreide, darunter 10,1 Mio. t Weichweizen, 0,5 Mio. t Hartweizen und 2,9 Mio. t Gerste und 0,6 Mio. t Mais. Dem standen auf der Importseite 8,98 Mio. t Getreide gegenüber, darunter 2,2 Mio. t Weichweizen, 0,9 Mio. t Hartweizen und 5,6 Mio. t Mais.

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