Fehlende Mähdrescher schmälern Getreideernte

In Russland gibt es weiterhin zu wenige Mähdrescher; deshalb dürfte auch in diesem Jahr weniger Getreide eingebracht werden als eigentlich möglich wäre. Darauf hat der Direktor der Abteilung Pflanzenproduktion im Moskauer Landwirtschaftsministerium, Peter Tschekmarev in der Föderationsversammlung, also dem russischen Oberhaus hingewiesen.

AgE |

In Russland gibt es weiterhin zu wenige Mähdrescher; deshalb dürfte auch in diesem Jahr weniger Getreide eingebracht werden als eigentlich möglich wäre. Darauf hat der Direktor der Abteilung Pflanzenproduktion im Moskauer Landwirtschaftsministerium, Peter Tschekmarev in der Föderationsversammlung, also dem russischen Oberhaus hingewiesen.

„Im Jahr 2016 hat Russland 10 Mio t Getreide wegen des Defizits an Getreidemähdreschern verloren“, erläuterte der Experte und fügte hinzu, dass ohne diesen Mangel die Rekordernte von 120 Mio t noch größer ausgefallen wäre. Die diesjährige Getreideernte schätzt Tschekmarev in seinem Bericht auf etwa 110 Mio t, wobei nach derzeitigem Stand 63,7 Mio t Weizen zu erwarten seien.

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