Frauenfeld: Neuer Kalkofen soll im Herbst laufen

Die Rübenkampagne in Aarberg BE nähert sich laut dem Kampagnenbericht der Schweizer Zucker (SZU) AG dem Ende.

sum |

Nach einer Schätzung der noch zu verarbeitenden Rübenmenge sollte die letzte Rübe in Aarberg ungefähr am kommenden Wochenende zu Zucker verarbeitet werden. Die Verarbeitbarkeit der Rüben habe in der ganzen Schweiz abgenommen, in Frauenfeld TG wie in Aarberg würden Rüben unterschiedlicher Qualität gemischt, damit dem zunehmenden Problem von verstopften Filtern begegnet werden könne, so die SZU.

Der Zuckergehalt im Westen liegt derzeit bei 14,9 und im Osten bei 15,0 Prozent. In der Ostschweiz wird mit einem Kampagnenende nicht vor Mitte Februar gerechnet. Die SZU versichert aber, dass sämtliche Rüben abgeführt und vergütet werden. Ziel sei nach wie vor, alle Rüben zu verarbeiten. In Frauenfeld wurden Offerten für einen neuen Kalkofen geprüft, er soll ab Herbst 2026 die Fabrik mit Branntkalk versorgen. 

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