Holländer mit höchstem Rübenpreis

Die niederländischen Zuckerrübenanbauer haben im vergangenen Jahr im Vergleich zu ihren Berufskollegen in zwölf anderen EU-Ländern, über die Informationen verfügbar waren, die höchsten Produzentenpreise erzielt. 

Wie aus aktuellen Daten des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) in Brüssel hervorgeht, zahlten die niederländischen Zuckerfabriken ihren Rübenlieferanten 2020 im Mittel 36,78 Franken (34,02 Euro)/t Zuckerrüben.

Auf den Plätzen zwei bis vier rangierten Eurostat zufolge die kroatischen Hersteller mit 34,39 Franken (31,81 Euro)/t beziehungsweise die schwedischen Zuckerfabriken mit 32,91 Franken (30,44 Euro)/t und die rumänischen Produzenten mit 31,29 Franken (28,94 Euro)/t.

Deutschland belegte mit einem mittleren Zuckerrübenpreis von 30,82 Franken (28,51 Euro)/t den fünften Rang. Der niedrigste durchschnittliche Produzentenpreis unter den beobachteten Ländern wurde mit nur 23,75 Franken (21,97 Euro)/t Zuckerrüben für Belgien ermittelt. 

 

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