Hurricane stört Getreidehandel

Der Hurricane Ida hat an der US-Ostküste erhebliche Schäden an Getreide-Terminals verursacht.

Der Hurricane beschädigte Anlagen des globalen Getreidehändlers Cargill in Reserve, Louisiana, wie das Online-Portal Star Tribune berichtet. Und der Konkurrent CHS fürchtet, dass seine Getreideanlage wochenlang ohne Strom sein könnte, nachdem Ida den wichtigsten US-Getreidehafen verwüstet hatte.

Die Nachricht beschäftigt den Handel besonders, weil das weltweite Getreideangebot aktuell knapp ist. Die USA führen rund 60 Prozent ihrer Getreide-Exporte aus der betroffenen Region an der Golfküste aus.

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