Kaliningrad: 75'000 Hektaren rekultiviert

In der russischen Exklave Kaliningrad sind in den letzten drei Jahren fast 78'000 Hektar nicht genutzter Agrarfläche wieder in Kultur genommen worden.

AgE |

In der russischen Exklave Kaliningrad sind in den letzten drei Jahren fast 78'000 Hektar nicht genutzter Agrarfläche wieder in Kultur genommen worden.

Die Rekultivierungsaktion basiert auf einem 2010 beschlossenen Programm der Regionalregierung, wonach in den Jahren 2011 bis 2016 jährlich mindestens 10 Prozent der bisher landwirtschaftlich nicht genutzten Fläche wieder in Kultur genommen werden sollen.

Die Regierung übernimmt einen Teil der entstehenden Kosten und vergütet einen Betrag von 2 500 Rubel (75 Franken) für jeden neu gewonnenen Hektar. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 15'900 ha rekultiviert. Den Landwirten in Kaliningrad stehen damit nun rund 182'600 Hektaren für den Ackerbau zur Verfügung.

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