Schweizer und Österreicher Preise für Getreide nähern sich an

Die Differenz zwischen Preisen, welche Österreicher und Schweizer Produzenten für Brotweizen erhalten, ist kleiner geworden. Das zeigt der neuste Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW).

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Die Differenz zwischen Preisen, welche Österreicher und Schweizer Produzenten für Brotweizen erhalten, ist kleiner geworden. Das zeigt der neuste Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW).

Während 2002 die Preisdifferenz 46 Franken pro 100 Kilogramm betrug, reduzierte sie sich bis im Jahr 2013 auf 31 Franken pro 100 Kilogramm. Der abnehmende Grenzschutz in der Schweiz und der dadurch gesunkene Produzentenpreis kann als Erklärung für den Trend herangezogen werden.

In Österreich hingegen erhöhte sich das Preisniveau seit 2002 trotz Euro-Abschwächung gegenüber dem Schweizer Franken. Die Mehlpreise im Schweizer Detailhandel blieben im selben Zeitraum zwischen 2011 und 2014 konstant. Diese sind allerdings derzeit rund 75 Prozent höher als bei unseren östlichen Nachbarn.

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