So funktioniert Drohnensaat mit Zwischenfrüchten

Funktioniert die Drohnensaat von abfrierenden Zwischenfrüchten in stehende Weizenbestände? Ein Video gibt Einblick in die Ergebnisse aus zwei Versuchsjahren in Süddeutschland. Die Versuche fanden im Rahmen des Praxisforschungsnetzwerks NutriNet statt. Das  Forschungsinstitut für biologischen Landbau (Fibl) koordiniert den Wissenstransfer im Projekt.

pd/clu |

Über zwei Jahre hinweg testeten zehn Betriebsleiter und -Leiterinnen die Drohnensaat von abfrierenden Zwischenfrüchten in den stehenden Weizenbestand. In beiden Versuchsjahren verglich das Team die Drohnensaat mit der betriebsüblichen Drillsaat nach Stoppelbearbeitung, wie das Fibl zum Versuchsaufbau schreibt.

Die Forscher erhoben jeweils den Feldaufgang der Zwischenfruchtmischung, die Biomasse der Zwischenfrüchte sowie die Biomasse der Beikräuter. Die Versuche wurden in Baden-Württemberg (Deutschland) durchgeführt. Beteiligt waren zehn Betriebsleiter, die das Verfahren der Drohnensaat testeten. Einer von ihnen, Timo Diebold aus Reutlingen (D), berichtet im Video zusammen mit dem Demeter-Berater Peter Hinterstoisser über den Versuchsablauf und die Ergebnisse.

-> Weitere Informationen gibt es unter  Nutrinet

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