stabiler Rapsanbau erwartet

Die Rapsanbaufläche in der Europäischen Union dürfte im laufenden Jahr etwas grösser ausfallen als 2017. So rechnet die EU-Kommission in ihrem aktuellen „Short-Term Outlook“ für die Agrarmärkte mit einem Rapsareal von 6,8 Mio ha. Das wäre 1 % mehr als im Vorjahr.

Die Rapsanbaufläche in der Europäischen Union dürfte im laufenden Jahr etwas grösser ausfallen als 2017. So rechnet die EU-Kommission in ihrem aktuellen „Short-Term Outlook“ für die Agrarmärkte mit einem Rapsareal von 6,8 Mio ha. Das wäre 1 % mehr als im Vorjahr.

Dabei haben sich die Winterrapsflächen in den Mitgliedstaaten nach ersten Schätzungen recht unterschiedlich entwickelt. So werden für Dänemark, Irland und Lettland Einschränkungen um jeweils 10 % veranschlagt, während für Polen und Deutschland Rückgänge um 8 % und 3 % ausgewiesen werden.

Dagegen dürften die Landwirte in Frankreich und Rumänien ihre Winterrapsareale um 6 % beziehungsweise 9 % ausweiten. Mit Blick auf die Entwicklung der Kulturen berichtet die Kommission von regionalen Frostschäden in Ungarn und Rumänien als Folge der Kälteperiode im Februar und März.

Für andere Teile der EU rechnen die Brüsseler Experten mit nur geringen Winterschäden. Die Kommission prognostiziert nun eine EU-Rapsernte 2018 von insgesamt 22,3 Mio t, wobei normale Wachstumsbedingungen vorausgesetzt werden. Gegenüber der Vorjahresernte würde das einem Plus von 3 % entsprechen. 

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