Steigerung der Bodenfruchtbarkeit langfrisitg erforschen

Die Auswirkung von Zwischenfrüchten auf Böden, Erträge und Hauptfrüchte untersucht die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) in einem langfristig angelegten Forschungsvorhaben. Über neun Jahre sollen zwei unterschiedliche Fruchtfolgen mit Weizen und Mais sowie Weizen und Ackerbohnen zum Einsatz kommen.

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Die Auswirkung von Zwischenfrüchten auf Böden, Erträge und Hauptfrüchte untersucht die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) in einem langfristig angelegten Forschungsvorhaben. Über neun Jahre sollen zwei unterschiedliche Fruchtfolgen mit Weizen und Mais sowie Weizen und Ackerbohnen zum Einsatz kommen.

Für das Verbundprojekt zum Bodenschutz hat die DSV vom Bundesbildungsministerium kürzlich den Förderzuschlag erhalten. Den Rahmen bildet dabei die Fördermassnahme „Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie“ (BonaRes). Erwartet werden Erkenntnisse, auf deren Grundlage klare ackerbauliche Handlungsoptionen formuliert werden können.

Diese sollen langfristig zu einer Verbesserung oder zumindest zu einer Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit beitragen. Beteiligt sind unter anderem Wissenschaftler der Fachbereiche und Fakultäten Mikrobiologie aus Bremen, Bodenkunde aus Hannover und Pflanzenernährung aus Gatersleben.

Ausserdem wirken Forscher derA bteilungen Pflanzenbau aus Triesdorf und Sozioökonomie aus Gießen an dem Projekt mit. Im Rahmen von BonaRes wurden insgesamt 65 Ideen eingereicht und fünf genehmigt.

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