
Nach längeren Trockenphasen können Böden «hydrophob», also wasserabweisend werden.
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Wie sie schreiben , hindern wahrscheinlich organische Stoffe mit Fettsäuren und Wachsen das Wasser am Eindringen in den Boden. Es versickert lediglich durch Risse oder Spalten oder fliesst oberflächlich ab. Die Gewitter von Mitte Juli brachten aus diesem Grund auch kleinflächig zu viel Wasser, als dass es gegen die extreme Trockenheit gewirkt hätte.
Um die Trockenheit nachhaltig zu lindern, braucht es vor allem regelmässigen Regen, der möglichst grossflächig fällt. Entscheidend ist nicht nur, wie viel Regen kommt, sondern auch, wie schnell er fällt: Erst langsamer und länger anhaltender Regen kann die tieferen Bodenschichten wieder genügend anfeuchten. Doch eine solche Wetterlage ist laut SRF Meteo weiterhin nicht in Sicht.