
Raps stellt hohe Ansprüche an das Saatbett, insbesondere bei herbizidlosen Verfahren wie hier mit einer Untersaat.
Simon Binder
Die Zürcher Pflanzenschutz experten führen dies auf die Witterung und die Nährstoffverfügbarkeit zurück: Nach den ergiebigen Niederschlägen bot der Boden demnach grosszügige Stickstoffreserven, weshalb mastige Bestände nun spürbar anfälliger für Bruchschäden sind als weniger üppige Bestände. Einer übermässigen Sprödheit lasse sich primär über eine aus reichende Kaliversorgung sowie ergänzende Bor-Blattspritzungen entgegenwirken.