Agroscope und deutsche Universität Hohenheim spannen zusammen

Die eidgenössische Forschungsanstalt Agroscope und die Universität Hohenheim D spannen in Forschung und Lehre zusammen. Am Donnerstag unterzeichneten die beiden Partner einen Kooperationsvertrag, wie Agroscope am Freitag mitteilte.

sda |

Die eidgenössische Forschungsanstalt Agroscope und die Universität Hohenheim D spannen in Forschung und Lehre zusammen. Am Donnerstag unterzeichneten die beiden Partner einen Kooperationsvertrag, wie Agroscope am Freitag mitteilte.

Die natürlichen Bedingungen in der Schweiz und in Süddeutschland seien sehr ähnlich, heisst es in der Mitteilung. Gemeinsam hätten beide auch die hohen Produktionskosten und die kleinen Strukturen. Dagegen unterschieden sich die politischen Rahmenbedingungen deutlich - die Schweiz ist nicht EU-Mitglied.

Die beiden Institutionen werden künftig gemeinsam nach konkreten Lösungen für die Landwirtschaft beider Länder suchen. Dabei hätten sie grosses Interesse an sozialen und ökonomischen Fragen. Abgesehen von gemeinsamen Forschungsprojekten planen die beiden Partner laut Mitteilung auch den Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie von Studierenden. Es soll gemeinsame Lehrveranstaltungen und Symposien und gemeinsam betreute Abschlussarbeiten geben.

Agroscope-Mitarbeitende könnten sich zudem an der Uni Hohenheim bei Stuttgart weiterbilden, promovieren und habilitieren. Und auch Beschäftigungen in Form von Ehrenprofessuren sind vorgesehen.

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