
An den Feldtagen wird viel Wissen vermittelt. 2023 fanden die Feldtage in Kölliken AG statt.
Bettina Kiener
Die Feldtage vom 10. bis 12. Juni 2026 stehen im Zeichen von Innovation, Praxisnähe und Wissensaustausch. Über 45 Aussteller zeigen den Besucherinnen und Besuchern Pflanzenbaukompetenz aus erster Hand. «Innovativ, praxisnah und direkt im Feld», teilen Landor, UFA Samen und Agroline, die den Anlass organisieren, in einem Communiqué mit.
Auf den 15 Hektaren gibt es Folgendes zu sehen:
• Über 300 Sorten-, Düngungs- und Pflanzenbauversuche auf 12 Hektaren für Getreide, Futterbau, Kartoffeln, Silo- und Körnermais, Zuckerrüben, Raps, Soja, Eiweisserbsen und weitere Kulturen.
• Täglich über 30 geführte Rundgänge (deutsch und französisch) durch die Anbauversuche.
• Aktuelle Produkte und Dienstleistungen der über 45 Aussteller auf rund 3 Hektaren Ausstellergelände. • Täglich rund zehn Fachreferate mit Einblicken in Forschung, Entwicklung und Beratung zu Trends und Herausforderungen im modernen Pflanzenbau.
• Moderne Landtechnik live mit Maschinendemos, von Drohnen über KI-gesteuerte Hackmaschinen bis zu Lösungen im Bereich Smart Precision Farming.
• Festwirtschaft für Begegnungen, Diskussionen und Verpflegung.
Neu bei den Feldtagen gibt es Anbauversuche mit Karotten und Zwiebeln. «Ein besonderes Augenmerk gilt den resilienten Sorten, etwa bei den Kartoffeln», heisst es in der Mitteilung. «Hier sind die Lösungen zu sehen, mit denen wir die Herausforderungen im modernen Pflanzenbau angehen», sagt Jürg Friedli, Leiter Pflanzenbau bei der Fenaco.
Die Feldtage finden neu in Kirchberg statt. So soll die Anreise für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Westschweiz verkürzt werden. «Wir erwarten dank des neuen Standorts ein noch höheres Interesse als 2023 mit rund 7000 Besucherinnen und Besuchern», sagt Christoph Brönnimann, Leiter Anbauversuche der Feldtage 2026.