Getreide: Mehr Ertragssicherheit

Speziell mit Blick auf die Ertragssicherung in Zeiten des Klimawandels soll in einem Verbundvorhaben unter Koordination der Universität Bayreuth die Rhizosphäre von Getreidepflanzen untersucht werden.

Speziell mit Blick auf die Ertragssicherung in Zeiten des Klimawandels soll in einem Verbundvorhaben unter Koordination der Universität Bayreuth die Rhizosphäre von Getreidepflanzen untersucht werden.

Es gehe um die Identifikation von Rhizosphären-Eigenschaften, die den Pflanzen in Dürrezeiten nutzten oder schadeten, erklärte die Hochschule vergangene Woche in der Presseverlautbarung.

Darüber hinaus würden die Unterschiede betrachtet, die es in der Rhizosphäre verschiedener Getreidesorten gebe. In die Analyse würden auch alte Sorten einbezogen. Die Forscher erhoffen sich von dem Projekt, die Folgen des Klimawandels für die Getreideproduktion zuverlässiger vorhersagen zu können. Darauf aufbauend wollen sie Handlungsempfehlungen ableiten, wie landwirtschaftliche Erträge trotz veränderter Klimabedingungen mit dem Bedarf einer wachsenden Weltbevölkerung Schritt halten können.

Am Vorhaben unter dem Titel „RhizoTraits“ sind neben der Universität Bayreuth die Technische Universität München (TUM), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) beteiligt. Das deutsche Bundesforschungsministerium fördert das Projekt laut den Hochschulangaben für zunächst vier Jahre mit 1,9 Mio. Euro.

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