Nach Gewittern können Pollen zu Asthma führen

Gräserpollen machen derzeit vielen Allergikern zu schaffen. Selbst Regen kann die Beschwerden nicht immer lindern. 

sum |

Der Frühsommer ist für Pollenallergiker keine einfache Zeit. Denn rund 70 Prozent aller Heuschnupfen-Patientinnen reagieren laut «SRF Meteo» auf Gräserpollen. Und die sind seit Mitte April in der Luft und lösen die bekannten Beschwerden wie tränende Augen, Niesen und eine laufende Nase aus.

Ein Grashalm besitze im Schnitt 4 Millionen Pollen, schreiben die Meteorologen. Für eine mittlere bis schwere allergische Reaktion brauche es nur rund 50 Gräserpollen in einem Kubikmeter Luft. Zudem kann man, so die Experten, nach einem Regen nicht immer auf eine Linderung der Symptome hoffen.

Bei Gewittern können demnach auch Nichtallergiker unter dem sogenannten Gewitterasthma, ausgelöst durch Gräserpollen, leiden. Eine höhere Luftfeuchtigkeit und ein kurzer Platzregen lassen die Pollen aufplatzen, und so entstehen kleinere allergene Pollenpartikel, die noch tiefer in die Lugen eindringen können.

×

Schreibe einen Kommentar

Kommentar ist erforderlich!

Google Captcha ist erforderlich!

You have reached the limit for comments!

Das Wetter heute in

Lesershop

Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Seid Ihr schon auf der Alp?

12.2 % Ja, seit Anfang Mai
15 % Ja, seit Mitte Mai
30.6 % Ja, seit Ende Mai
23.1 % Nein, aber in den nächsten Tagen
10.2 % Nein, erste Mitte Juni
0.7 % Nein, erst Ende Juni
8.2 % Gehe nicht auf die Alp

Teilnehmer insgesamt 147

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?